Flohmarkt 2018 (interview)

Foto: viele Menschen vor einem Stand mit gebrauchten Eletrogeräten.

Am 26. Mai 2018 fand unser nun schon traditioneller Flohmarkt in St.Georgen/Gusen statt.

Am Freitag wurde den ganzen Tag aufgebaut. Am Samstag waren Verkauf, Weg- und Aufräumen angesagt. An beiden Tagen erhielten die Eltern tatkräftige Unterstützung von älteren SchülerInnen unserer Schule. Der finanzielle Erfolg belohnte  am Ende für die getane Arbeit

Im Nachhinein ein Interview mit vier Schülerinnen :
Petra (12), Johanna (9), Miriam (7) und Martina (15)

Frage: Dein wievielter Flohmarkt war das?

Petra: Genau kann ich mich nicht erinnern, aber so 8 bis 10 Flohmärkte habe ich schon miterlebt, da ich ältere Geschwister habe, die die Schule bereits abgeschlossen haben und woanders lernen. So durfte ich bereits mitgehen, als ich noch recht klein war.

Johanna: Das ist mein dritter Flohmarkt. Einen davon erlebte ich, als ich noch ein Vorschulkind war.

Miriam: Ich war zum 1. Mal dabei.

Martina: Genau weiß ich das nicht. Da ich aber zwei Geschwister habe, die vor 4 bzw. 6 Jahren die Schule beendet haben, waren es schon sehr, sehr viele.

 

Frage: Was hast du bei diesem Flohmarkt gemacht?

Petra: Ich war für das Buffet verantwortlich, schaute, dass es genug Getränke, Brot, Aufstriche und Torten für die Flohmarktgäste gab. Ich schrieb Preislisten und hängte diese auf. Außerdem bereitete ich den Verkaufsstand mit einigen Freundinnen vor.

Johanna: Ich half Petra beim Verkaufen am Buffet, und einige Zeit verkaufte ich mit den Erwachsenen unsere kuriosen Sachen.

Miriam: Ich kam mit meinem Papa und meiner Schwester erst ziemlich zum Schluss. Da schaute ich mir die Sachen durch und suchte etwas zum Mitnehmen für mich aus.

Martina: Ich stand eine Weile am Buffet und verpackte den Kuchen, den manche Gäste für Zuhause gekauft hatten. Wie schon in der vergangenen Jahren hatte ich zwei Torten gebacken. Für mich fand ich beim Flohmarkt einige Dinge, die ich kaufte. Zwischendurch war ich auf der Wiese, wo eine Katze war, die sich ausgiebig von mir streicheln ließ.

 

Frage: Wie lange warst du beim Flohmarkt dabei?

Petra: Beim Aufbau kam ich gleich in der Früh um 8.00 Uhr mit dem Zug (unser Auto brauchte die Mama für die vielen Flohmarktsachen) und ich blieb bis 20.30 Uhr. Ich half beim Geschirr Auspacken und bereitete das Buffet vor. Mir war überhaupt nicht langweilig. Am Samstag kümmerte ich mich darum, dass immer genügend Kuchen- und Tortenstücke und Brote mit verschiedenen Aufstrichen verkauft werden konnten. Da war ich auch von 6.45 Uhr – 16.30 Uhr voll beschäftigt.

Johanna: Am Freitag war ich von Anfang an dabei und fuhr erst um 20.00 Uhr nach Hause. Am Samstag kam ich um 6.45 Uhr und blieb bis zum Schluss. Die ganze Zeit über half ich überall mit. Mir war nie fad.

Miriam: Am Samstag bin ich kurz vor Schluss gekommen und gegen 15.30 Uhr wieder nach Hause gefahren.

Martina: Am ersten Tag war ich von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr in St.Georgen/G. Und am Samstag von 6.30 Uhr bis 18.00 Uhr. Ich schaute mich an den verschiedenen Ständen um, manchmal war ich im Buffet.

 

Frage: Gab es etwas, was dir nicht gefallen hat?

Petra: Die Leute stahlen Sachen, obwohl wir alles für wenig Geld hergaben. Außerdem störte mich die Unfreundlichkeit mancher Flohmarktbesucher.

Johanna: Ja, die Leute, die verschiedene Dinge gestohlen haben.

Miriam: Da gab es nichts.

Martina: Den Ansturm zu Beginn mag ich gar nicht.

 

Frage: Gab es etwas, was dir besonders gefallen hat?

Petra: Ich war froh über die festen Preise am Buffet. Dort hatten wir einige sehr nette Kunden, mit denen wir uns nett unterhielten.

Johanna: Die Arbeit am Buffet fand ich lustig, viele Kunden waren liebe Leute, mit denen ich mich gemütlich unterhielt.

Miriam: Mir gefiel besonders, dass ich mit den anderen Kindern draußen auf der Wiese spielen konnte

Martina: Besonders gefiel mir die Kuschelkatze und die Elefantenkette, die ich mir kaufte.



Frage: Was würdest du dir für den nächsten Flohmarkt wünschen?

Petra: Ich wünsche mir, dass beim nächsten Flohmarkt weniger gestohlen wird, wir mehr einnehmen als in diesem Jahr und dass einige Leute freundlicher sind.

Johanna: Ich möchte, dass wir im nächsten Jahr noch mehr Geld bekommen und dass weniger gestohlen wird.

Miriam: Alles war gut.

Martina: Ich wünsche mir, dass meine Mutter beim nächsten Flohmarkt das Spielzeug übernimmt.

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